Vermächtnisse und Testamente

Mit einem Testament zugunsten der Stiftung mittendabei tragen Sie Ihre Wünsche und Ihre Werte in die Zukunft. Gemeinsam mit uns engagieren Sie sich für Menschlichkeit und Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft. Insbesondere tragen Sie dazu bei, einzelnen Menschen zu helfen, die keine eigene Familie haben. Eltern unterstützen typischerweise mit kleinen Geschenken und Urlaubsreisen, sie bezahlen Hilfs- und Heilmittel und ergänzende Therapien, sie finanzieren zusätzliche Betreuungszeit und ermöglichen schöne Erlebnis in der Freizeit. Schlüpfen Sie in diese Rolle! Ihre Liebe und Zuwendung sorgt für große Freude und mehr Lebensqualität. Die Dankbarkeit der Menschen, die Ihre Hilfe erfahren, ist groß. Sie spornt uns täglich aufs Neue an, Menschen wie Sie für unsere Arbeit zu gewinnen.   

Die Stiftung mittendabei unterliegt sowohl der staatlichen als auch der kirchlichen Stiftungsaufsicht durch die evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers und garantiert den Einsatz Ihres Vermögens im Sinne der Satzungszwecke § 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4,9,10 und § 53 AO. Dies sind sowohl mildtätige als auch gemeinnützige Zwecke.
>>Satzung der Stiftung mittendabei

Da die Stiftung mittendabei von der Erbschaftssteuer befreit ist, kommt Ihr Vermögen in vollem Umfang Menschen mit Behinderungen zugute.   

Wir empfehlen bei der Gestaltung eines Testaments einen Rechtsanwalt oder einen Notar einzubeziehen. Gerne stehen wir Ihnen auch mit unserem Wissen zur Seite.  

Ihre Ansprechpartnerin ist Silke Sackmann, Telefon: 04261 920 664

Behindertentestament

Wertvolle Informationen zum Thema Behindertentestament finden Sie in der Broschüre "Vererben zugunsten behinderter Menschen" von Katja Kruse und Günter Hoffmann vom Bundesverband für körper- und mehrfach behinderte Menschen e.V.

Wir senden Ihnen diese Broschüre gerne zu. Sie finden Sie aber auch unter folgendem Link: http://bvkm.de/recht-ratgeber/ 

Mit einem Behindertentestament können Eltern das eigene Kind mit einer Behinderung zusätzlich absichern. Zum anderen eröffnet es die Möglichkeit ebenso verantwortungsvoll einen Beitrag zur wirksamen Hilfe für andere behinderte Menschen zu leisten. Indem Eltern im Behindertentestament verfügen, noch vorhandenes Vermögen nach dem Tode ihres Kindes zur unmittelbaren Einzelhilfe für andere behinderte Menschen einzusetzen, leisten sie einen Beitrag im Sinne des Gemeinwohls.

Die Broschüre informiert im ersten Teil über erbrechtliche und sozialhilferechtliche Aspekte  der Testamentsgestaltung. Am Beispiel einer Familie wird das Thema Behindertentestament praxistauglich und ausführlich erläutert. Es werden Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie der anspruchsvolle Weg zum richtigen Testament erfolgreich gegangen werden kann. Der zweite Teil widmet sich kurz und prägnant dem Thema Vorsorge für die Bestattung.

Auf der Homepage des Bundesverbands für körper- und mehrfach behinderte Menschen e.V. unter der Rubrik Recht & Ratgeber kann die Broschüre kostenfrei als PDF-Datei heruntergeladen werden. Dazu in der Übersicht auf Vererben zugunsten behinderter Menschen klicken.

Die Autoren der beiden Broschüren

Katja Kruse, Rechtsanwältin und Referentin für Sozialpolitik und Sozialrecht beim Bundesverband für körper- und mehrfach behinderte Menschen e.V. Düsseldorf (bvkm e.V.)

Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Vorsorgeanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Zertifizierter Testamentsvollstrecker, Bremen