GLÜCK - in persönlicher Not

Was für ein Glück! Nach einer Augenuntersuchung beim Spezialisten konnte Sina, ein 15-jähriges Mädchen, besser sehen: Den Esel im Park, die Hühner - was für ein Juchzen! Was für ein Strahlen in ihrem Gesicht! Oder Max, ein junger Autist: Endlich saß er auf seinem neuen Rad. Strampeln um sich auszutoben. In die Pedalen treten, um die innere Anspannung abzubauen... Oder Karl-Heinz, ein alter Mann: Er verlässt sein Zimmer kaum noch. Zwei geschenkte Fernseher waren schon kaputtgegangen, jetzt bezahlte die Stiftung mittendabei einen neuen Fernseher, ein Fenster zur Welt für einen alten Menschen.

Kleine Hilfen, großes Glück. Dieser Gedanke ist der Hintergrund unseres Förderschwerpunktes GLÜCK. Bitte helfen Sie uns, solche Wünsche zu erfüllen.

Simone Tietje ist Physiotherapeutin in den Rotenburger Werken. Sie erklärt ihre Sicht auf das Thema Glück: „Menschen mit einer geistigen Behinderung können oft nicht in Worte fassen, wenn sie glücklich sind. Aber ihre Gesten und ihr Lachen sprechen Bände! Meine Kollegen und ich sind glücklich, wenn wir das auslösen. So ist es auch mit der Unterstützung, die  die Stiftung leistet: Eine kleine Geste kann ganz viel ausmachen, sie kann Freude, Wohlbefinden und Glücksgefühle auslösen.“